
Chronologie der Stadt Peine - 1946 bis 1975
Im Detail
1946 - Niedersachsen wird gebildet
1946 wird Niedersachsen gebildet, Peine gehört jetzt zum Regierungsbezirk Hildesheim
1947 - Bildung des Kulturring Peine
1947 bildete sich unter Beteiligung der Stadt und des Landkreises Peiner der Kulturring Peine als privater Träger des Theaterlebens der Stadt.
1960 - Einweihung des neuen Rathauses
Am 30.09.1960 wird das neue Rathaus der Stadt Peine an der Kantstraße 5 eingeweiht.
1964 - Spatenstich für den Fuhsering
Mit dem Fuhsering begann der Bau einer westlichen Umgehungsstraße zur Entlastung der Innenstadt. So konnte bereits ein Teil des Verkehrs den Bahnübergang in der Bahnhofstraße vermeiden.
1970 - Fertigstellung des Peiner Hallenbades
1970 wird der Bau des Peiner Hallenbades (Stadtbades) fertiggestellt.
1971 - Einrichtung der Fußgängerzone
Als eine der ersten in Niedersachsen wird 1971 die Peiner Fußgängerzone eingerichtet.
1973 - Peiner Festsäle gehen in das Eigentum der Stadt über
1973 übernimmt die Stadt Peine das Eigentum an den Peiner Festsälen, stellt sie jedoch weiterhin dem Kulturring zur Verfügung. In der Folgezeit wird ein kontinuierlicher Ausbau und die Erneuerung betrieben.
1974 - Gebietsreform
Durch die Gebietsreform werden 14 zuvor selbständige Dörfer und Gemeinden eingemeindet, Peine gehört jetzt zum Regierungsbezirk Braunschweig.
1975 - Stahlkrise
Die Stahlkrise hatte den Niedergang von etlichen Industriebetrieben in Peine zur Folge. Von 23.000 Arbeitsplätzen gingen mehr als 10.000 verloren. Der Stadt Peine drohte der Verlust ihrer wirtschaftlichen Existenzgrundlage.