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Hier finden Sie eine Übersicht der Peiner Kalender mit historischen Aufnahmen aus dem Stadtarchiv.
Auch für das Jahr 2025 ist wieder ein Bildkalender mit historischen Peiner Motiven erhältlich. Der Kalender kann in der Buchhandlung Thalia und in der Vöhrumer Bücherstube zum Preis von 19,90 € erworben werden. Realisiert wurde das Projekt des Stadtarchivs in Zusammenarbeit mit der Kalender Manufaktur Verden.
Die Aufnahmen stammen aus der umfangreichen Bildersammlung des Stadtarchivs und hier wurden auch die entsprechenden Vorarbeiten geleistet, wie die Auswahl und Digitalisierung der Bilder. Außerdem wurden die Bild-Dateien im Stadtarchiv zusätzlich digital optimiert – für den hochwertigen Druck im DIN-A3-Format.
























































Der Kalender für das Jahr 2021 zeigt vorwiegend Stadtansichten aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Kulhawy dazu: „Die Erfahrung der letzten Jahre hat uns gelehrt, dass sich viele Peiner gern mithilfe der alten Kalenderbilder an vergangene Zeiten erinnern.“
So kann man einen Blick auf den Festumzug der 750-Jahr-Feier Peines (1973) werfen, der maßgeblich von den Korporationen des Peiner Freischießens mitgestaltet wurde. Ferner ist der Amtmann-Ziegler-Garten wiedergegeben (1960er Jahre), der heute so nicht mehr besteht und durch Umgestaltung und Zusammenlegung mit dem Amtsgarten in den Jahren 1999/2000 im Burgpark aufgegangen ist.
Eine weitere Abbildung zeigt die Jägerstraße in der Südstadt, ebenfalls in den 1960er Jahren. Mit einem Foto der Schachtanlage auf Telgte (1962) wird an die Bergbautradition unserer Region erinnert. 1968 wurde die Schachtanlage geschlossen, 1974 und 1975 die abgebildeten beiden Fördertürme gesprengt. Schließlich erinnert das Dezemberbild an den alten Bahnübergang an der Bahnhofstraße (1975). Mit dem Bau der Fußgängerbrücke 1976 und der Eröffnung der Nord-Süd-Brücke am 18. Dezember 1978 wurde der als Verkehrshindernis viel gescholtene Bahnübergang endlich überflüssig.
Weitere Motive sind u. a. die Erweiterung der Phosphatfabrik des Walzwerks (1897), die Königsberger Straße als Teil der neuen Siedlung am Zuckerweg in der Südstadt (1965), die „Peiner Auto- und Elektrowerkstätten“ an der Bahnhofstraße (1985) sowie die Breite Straße mit „Weißem Schwan“ (um 1970).















Der Kalender zeigt vorwiegend Stadtansichten aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts:
So kann man einen Blick in den Stadtpark (1960) werfen, auf den Peiner Hafen (um 1950), in den Rosenhagen der 1950er Jahre, auf die Ecke Gröpern/ Lindenstraße mit Eduscho und Petersen (1986) sowie auf den Marktplatz beim Freischießenausmarsch der Junggesellen, Mitte der 1960er Jahre.
Weitere Motive sind u. a. die Telgter Eulenburg (1905), eine Luftaufnahme der Peiner Innenstadt mit Synagoge aus dem Jahr 1930, ein Blick über die Wall- und Luisenstraße 1971 sowie der Marktplatz im Winter 1954.














Der Kalender zeigt insbesondere verschiedene Stadtansichten aus den 1960er Jahren: Man kann u. a. einen Blick werfen in die Breite Straße, in die Bahnhofstraße mit Bahnübergang, in die Stederdorfer Straße mit „Meyer, Volheye u. Co“, in den Gröpern mit der „Nylon Vitrine“ und in die Wiesenstraße mit Hochbahn.
Weitere Motive sind u. a. der Werderpark in den 1950er Jahren, der Schützenplatz in den 1970er und der Marktplatz (mit Freischießen-Ausmarsch) in den 1960er Jahren.














Der Kalender zeigt insbesondere verschiedene Stadtansichten aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Man kann einen Blick werfen in die Breite Straße und in die Schützenstraße um 1930, in die Bahnhofstraße mit Bahnübergang in den 1950er Jahren und in die Luisenstraße/Ecke Wallstraße um 1915. Weitere Motive aus jenem Zeitraum sind u. a. der Marktplatz, Schwicheldts Hof an der Lindenstraße, Sandbahnrennen auf der Horstkippe und „Flugtag“ an der Ilseder Straße.














Der Kalender zeigt insbesondere Stadtansichten aus den 1960er und 1970er Jahren mit abwechslungsreichen Einblicken in jenen Zeitabschnitt mit manch längst verschwundener Ansicht. Man kann u. a. einen Blick werfen in die Braunschweiger Straße (mit Ilseder Bank), in die Bahnhofstraße südlich der Bahn, in die Straße Am Werderpark und in die Breite Straße in den 1960er Jahren. Weitere Motive aus jenem Zeitraum sind u. a. der “Ilseder Bahnhof“ an der Jägerstraße (mit Hochbahn), die Osterstraße mit Aufgang zur (alten) Fußgängerbrücke und die Kammerwiesen mit “Schloßbleiche“.





















































































































Mo. - Mi. u. Fr. 9.00 - 12.00 Uhr
Mi. 14.00 - 17.00 Uhr
Do. 14.00 - 18.00 Uhr
Eine Voranmeldung ist erforderlich.